So es haben sich wieder einige Ereignisse angehäuft.
Einen Tag, ich weiß nicht mehr wann, haben Madeleine und ich Amemura gesucht. Ein "Amerikanisches" Vierel - halt son Hipsterviertel - in der Nähe von Namba. Als wir uns erstmal kräftig verliefen fanden wir siese kleine Oase der Ruhe.
Einen Tag, ich weiß nicht mehr wann, haben Madeleine und ich Amemura gesucht. Ein "Amerikanisches" Vierel - halt son Hipsterviertel - in der Nähe von Namba. Als wir uns erstmal kräftig verliefen fanden wir siese kleine Oase der Ruhe.
Naja eine von den Leuten die ich traf hatte Geburtstag und da haben wir kurzerhand beschlossen einen all-nighter aus dem Abend zu machen und sind nach dem Izakaya in dem wir viel zu lange waren, sodass wir schon auf die nette japanische Art und Weise rausgeschmißen wurden, kurzer hand auf der Suche nach einem Club nach Amemura gelaufen. Zwei Typen von uns kamen irgendwie ins Gespräch mit zwei japanischen Typen (Amerikanern fällt das immer so leicht mit dem schwupdiewup Leute kennen lernen - neidisch -.-) und die haben uns dann für kleines Geld und ein Freigetränkt in einen Club gebracht. Der Club war ganz ok aber nicht der Burner und so sind wir nach gefühlt zumindest nur eineinhalb Stunden oder so wieder abgehauen. Den Rest der Nacht haben wir dann im Freien verbracht - Bier trinkend und quatschend bis dann irgendwann um 5 die ersten Bahnen wieder fuhren. Das mit den Bahnen hört in Japan ja immer ziemlich früh auf, so um halb eins oder so. Und dann stellte sich beim Aufbruch auch noch heraus, dass einer von den Typen, die wir kennen gelernt hatten tatsächlich zur gleichen Haltestelle musste und nur ca. 10 Minuten von mir entfernt wohnt. So bin ich dann auch sicher nach Haus gekommen ohne mich auf dme Weg zum Zug zu verlaufen ^^
Und dan war ich nach der durchzechten Nacht am Sonntag (hab nur ca. 4 Stunden geschlafen) noch im Museums, weil das der letzte Tag der Ausstellung zum Gibli Film Arrietty war. Die Karten dafür hatte ich umsonst bekommen, weil diese Ausstellung im gleichen Museum war, wie die Ausstellung an der das Istitut mitgearbeitet hat und ich also den Kurator kennen lernen durfte.
Naja wie dem auch sei - es war fantastisch. Sie hatten die Wohnung von Arrietty original so nachgebaut, dass man selbst nur noch die Größe eines Borgers hatte und also alle Gegenstände der Menschen riiiiiiiiiesig waren. Toll - ich liebe vertauschte Perspektiven.
Hier der Riesenstuhl am Eingang um euch n kleinen Eindruck zu geben - in der Ausstellung selbst konnte man leider nicht Fotografieren weil sie ihren Katalog ja noch verkauft bekommen wollten. Haben se auch geschafft, ich hab ein Exemplar erstanden.
Das war schön, denn diese Platten waren noch ganz warm von der Sonne selbst, als diese schon längst hinter den Hochhäusern verschwunden war.
Das fand ich so schön mit diesem orangen Licht hinter den Fontänen. Sieht aus wie gemalt, nö?
< diesen leicht gespänstischen Bären habe ich vertilgt und diese leicht
Happy Reunion!
Und dann am Freitag war die Ausstellung die lange lange auf der arbeit vorbereitet wurde.
Keine Angst ich stell jetzt nicht Fotos von allen Kunstwerken ein, aber ein paar will ich doch zeigen, man ist ja schließlich Kunsthistoriker aus Leidenschaft.
Dies hier war ein riesiger Tunnel aus Segelstoff, der allein durch die Luftzirkulation der Klimaanlage im Museumsgebäude aufgeblasen und somit zugänglich wurde. Der Stoff häftete sich dann an Fenster und Außenwände:
Keine Angst ich stell jetzt nicht Fotos von allen Kunstwerken ein, aber ein paar will ich doch zeigen, man ist ja schließlich Kunsthistoriker aus Leidenschaft.
Dies hier war ein riesiger Tunnel aus Segelstoff, der allein durch die Luftzirkulation der Klimaanlage im Museumsgebäude aufgeblasen und somit zugänglich wurde. Der Stoff häftete sich dann an Fenster und Außenwände:
Und hier eine riesige Instalation. Eine hohe Wand mit geborten Löchern. Dahinter eine Lichtmaschine die sich stetig dreht. (mich erinnert es ein wenig an den Todesstern - hihi - natukasi)
So und jetzt mal was ganz nüchternes: Mein Zimmer - extra fürs Foto aufgeräumt, ihr wisst ja wie das sonst aussähe.
Das ist der Blick aus meinem Fenster auf den Parkplatz des Ramen-Shopps neben mir. Die Leuchtreklame da ist jeden Tag bis ca halb zwei Nachts an, dass heißt abends hab ich immer ein Gefühl wie im Rotlichviertel xD
Naja so ist das...
An irgendeinem Wochenende, ich nehme an letztes, bin ich zum Größten Kofun (Hügelgrab) der Welt gegangen, der befindet sich nämlich nur 10 Minuten zu Fuß von mir. Ich habe die wellige Karte bei uns im Flur abfotografiert um hinzufinden. Der rote Kugelschreiberkreis ist mein Guest House und der Kofun ist dieses große Dingen da was aussieht wien Schlüsselloch.
Ein Wegweiser für die Grabumwanderung. Noch 650 Meter bis zum Haupttor.
Ha Yakisoba - sooo lecker, das besste was je gegessen hab, also Yakisoba jetzt ne.
Zwei der netten Mädels die mit mir dort waren, Eri und Oguni (ist der Nachname). Die dritte im Bunde, meine Tandempartnerin Takako sitzt neben mir und ist deshalb leider nicht zu sehen.
Auf dem Weg nach Hause lächelten mich dann diese Dosen aus dem Automaten heraus an.
Das fand ich einfach nur schön wegen des Lichts. Das ist das Dach meiner Heimatstation Mikunigaoka.
So Schluss für heut, ab ins Bettchen. Warum ich schon so ungleiblich müde bin, obwohl es erst 23 Uhr ist verrate ich euch beim nächsten Mal. Heut war nämlich ein toller, ausgelassener Tag ^^
Juhuu ein neuer Eintrag :) <3 (und jetzt kann ich dank funktionierendem Laptop auch mal ordentlich kommentieren.)
AntwortenLöschenNORA du hast das perfekte Spiegelbild gemacht!! Wie hast du das geschafft? Ich probiere seit einem Jahr und kriege immer nur verplante Fotos mit gerecktem Hals hin >.<
Dein Zimmer ist sehr schön :3 das Lampenbild plus Misosuppe weckt richtig Wa-Feeling!
Und dein Ausflug zum Kofun klingt um einiges kultivierter und hübscher als mein Abstecher zu Perry's Ankunftsort :D
Miss you! <3<3
viele tolle bilder!!!!!!!WOW! möchte vorbei kommen und mit staunen und sich an vielfalt und facetten erfreuen!
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